Wie funktioniert co2mpense?
Das Kyoto-Protokoll der Vereinten Nationen macht deutlich: Das Klima kennt keine globalen Grenzen. Emissionen, die an einem Ort entstehen, können andernorts ausgeglichen werden. Auf dieser Idee basiert das Prinzip von co2mpense. Der folgende Film erklärt in eindreiviertel Minuten, wie co2mpense mit Aufforstung für gutes Klima sorgt.
Gerne erläutern wir die Funktionsweise von co2mpense auch in Textform:
Treibhausgase, wie zum Beispiel CO2, tragen - einmal freigesetzt - zur globalen Erwärmung bei, wenn sie der Atmosphäre nicht wieder entzogen werden.
Eine Methode, die Gase aus der Atmosphäre zu binden, ist die Aufforstung von Waldflächen. Durch Photosynthese verarbeiten die Pflanzen das CO2 zu Glucose (Traubenzucker) und binden es im Holz. So entziehen Wälder der Atmosphäre etwa zehn Tonnen des Gases pro Hektar und Jahr.
Wir nutzen diese Eigenschaft von Bäumen und kompensieren CO2 durch Aufforstungen in der Region Rotenburg (Wümme) und Hoya (Weser). Der erfassten Menge des Treibhausgases setzen wir entsprechend Waldfläche entgegen. Während wir die Kompensation auf 20 Jahre berechnen, ist uns die Kompensationsleistung weit über diesen Zeitraum hinaus zugesagt. Das heißt, der Wald bleibt bestehen, bietet Lebensraum für Flora und Fauna sowie Schutz vor Hochwasser und Erosion.
Noch Fragen? Schauen Sie doch mal in unsere interaktiven FAQ. Oder kontaktieren Sie uns direkt.
